Jedem von uns ist bewusst, dass keine der fünf zu uns gehörenden Gemeinden – von St. Kastor bis Stolzenfels-St. Menas, von Liebfrauen über Herz Jesu bis St. Josef – alles allein leisten kann, was in Seelsorge und Gemeindearbeit denkbar und notwendig ist. Jede darf und soll eigene Schwerpunkte setzten, die den örtlichen Möglichkeiten und Gegebenheiten entsprechen. Jede darf aber auch auf die Ergänzung der anderen vertrauen. Dies kann in der einen Gemeinde verstärkt die Kirchenmusik, in der anderen besonders die Familien-seelsorge, wieder in einer anderen die Pflege der Liturgie, die Seniorenarbeit, die Erwachsenenbildung, der Einsatz in der Caritas oder in der Jungendarbeit sein.
Damit dies gelingen kann, braucht es die gegenseitige Annahme und Wahrnehmung. Und das kann wiederum nur gelingen, wenn wir voneinander wissen. Die logische Konsequenz daraus ist: Wir brauchen die „Drehscheibe“ guter und umfassender Information – voneinander und füreinander! Wir brauchen den Austausch und die Zusammenarbeit!
